Timorous Beasties

Alistair McAuley und Paul Simmons sind die beiden Kreativen Köpfe hinter der Marke Timorous Beasties ( z. dt. Scheue Biester). Die beiden eroberten die Welt der Tapeten und Wandgestaltungen im Sturm. Seit geraumer Zeit entstehen in deren Studio in Glasgow auch ganz besondere Entwürfe für Möbelstoffe. Kommend von der Kunsthochschule in Glasgow, deren wohl berühmtester Vertreter William Morris war, arbeiten diese beiden genialen Köpfe heute in der Tradition der Arts and Crafts Bewegung weiter, hierbei allerdings mit einer Menge Humor für das neue Jahrtausend.

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Die berühmteste, und auch eine der schönsten Tapeten von Timorous Beasties, genannt Birds `n Bees. In zwölf Farbstellungen erhältlich. Inzwischen gibt es dieses Design auch als Möbelstoff in 100% Leinen und Baumwollsamt.

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Ex Libris nennt sich diese Tapete, und spielt mit psychedelischen Anklängen. Hier sieht man das Credo der Designer hinter Timorous Beasties in aller Deutlichkeit: „ Wir machen nur Designs, die sich sonst niemand getraut zu bringen, für Leute die das Außergwöhnliche suchen.“

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Ein Cross-over an traditionellen, ethnischen Ornamenten machen diese Wandpanele zu etwas ganz besonderem. Indischer Ikat trifft hier auf persischen Damask. In fünf verschiedenen Farbstellungen erhältlich.

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Echter Humor „a la Timorous Beasties… Diese Tapete sieht nur aus der Ferne wie bei Oma im englischen Landhaus aus. Bei näherer Betrachtung erkennt man die Brüche in der Idylle. So sieht man hier doch tatsächlich jemanden im Park an den Baum pinkeln, und einiges mehr.

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Farbrausch trifft hier wohl am ehesten zu. Dieses Design wurde bei der letzten Design- und Möbelmesse in Mailand prämiert. Für diese Gestaltung wurden mehrer Monate aufgewendet. Aus verschiedenen Überlagerungen von Mustern und Farben entsteht hierbei der besondre Effekt der in die Tiefe führt.

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Einer der Neuzugänge in der Kollektion. Snake Skin Damask. Diese Tapete wird pro Meter tapeziert und ist extrabreit. So schön kann animalische Wandgestaltung sein. Man soll ja, wie es die Engländer zur Perfektion beherrschen, seine „Spleens“ pflegen.